Zurück zu Island im Winter Reisen

Island Winterferien | Heisse Quellen und wohlige Thermalbäder

Island Thermalbäder

Die kalten Nächte sind bei Island Reisen im Winter ungemein spannend, doch auch die Tage sind vollgepackt mit zahlreichen Erlebnissen und Erfahrungen in einem Land aus Feuer und Eis. So mancher Einheimische verbringt sein Wochenende in einer der schönsten Gegenden Islands - am siebzig Kilometer von Reykjavik entfernten Ulfljotsvatn. Die kleine Kirche mit ihrem roten Dach ist ein Postkarten-Idyll, und ein interessanter Kontrast zur dünnen Schneedecke drumherum. Aber auch die "Energiebündel" der Insel, die feurigen Vulkane, sind noch immer ein grosses Erlebnis bei Island Winterferien. Zuweilen spucken sie heisse Fontänen aus Lava, doch sie sorgen auch für eine einzigartige Wohltat in Form heisser Quellen und Thermalbäder. Rundreisen auf Island - das ist die Begegnung mit vereisten Naturwundern.

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"Hot Spots" an der Grenze zwischen Europa und Nordamerika

Island Thermalbäder

Island ist eine relativ junge Insel - aber immerhin schon zwanzig Millionen Jahre alt. Und Geologen haben nachgewiesen, dass quer über Island die  Grenze zwischen Europa und dem unterseeischen nordamerikanischen Rücken verläuft. Das war eine wichtige Erkenntnis für die Isländer, denn das Zusammenspiel der Kontinentalplatten beschert den Insulanern die sogenannten "Hot Spots", die heissen Quellen. Die wiederum sind das Produkt einer enormen Magmablase, die sich auf Island mit Erfolg ihren Weg an die Oberfläche der Erde bahnt. So entstanden in den Westfjorden zahlreiche Thermalbäder, die in den Wintermonaten einen ganz besonderen Reiz ausüben.

Eine naturbelassene Badelandschaft und schlammige Quellen

Heisse Quellen Baden Island

Auf einer Island Rundreise im Winter treffen die Urlauber immer wieder auf heisse Quellen, die kaum grösser als die heimische Badewanne sind. Aber fast alle befinden sich in einer überaus reizvollen Naturlandschaft und erlauben auch in der kalten Jahreszeit ein Badevergnügen mit Wassertemperaturen zwischen 36 und 40 Grad Celsius. Einige dieser "heissen Töpfe" sind komplett naturbelassen, andere wiederum sind Teil einer ganzen modernen Badelandschaft mit Umkleidekabinen und Düsen zur Körpermassage. Wer die geothermische Aktivität der "Unterwelt" auf Island im Winter geniessen möchte, der sollte sich zur Blauen Lagune des Mývatn-Sees vor den Toren Reykjaviks begeben. Und zur Secret Lagoon bei Flùdir, wo man auch die blubbernden schlammigen Quellen bestaunen kann. Oder man geniesst den Pool im idyllischen Tal von Seljavallalaug im Süden Islands.