Island im Winter | Eislandschaften, Vulkane und Lichtspiele

Ist es das ganz besondere Licht? Sind es die Farben dieser grossen Insel im hohen Norden? Oder die Vulkane, die unter der Oberfläche brodeln und sich zuweilen auch Zutritt auf die Oberfläche unseres Planeten verschaffen? Keine Frage: Island im Winter ist etwas Besonderes - ein ebenso herbes wie zartes Reich und ein Wunder der Natur. Wenn sich über eine Wüste aus Staub und Asche ein weisser winterlicher Schleier legt und die Isländer eines ihrer Vorzeige-Objekte "Wasserfall der Götter" nennen, dann muss an der Region etwas Einzigartiges sein. Dies ist ein verzauberter Flecken auf unserem Globus und eine Insel, auf der sich die Ursprünglichkeit unseres Daseins im Überfluss präsentiert. Island ist ein Urlaubsziel zu jeder Jahreszeit - und ganz besonders dann, wenn es dort still wird und eine klirrende Kälte die Gischt der Wasserfälle zu frostigen Reliefs erstarren lässt. Aber an Winterschlaf denkt niemand auf dieser Insel. Lassen Sie sich > hier von uns eine Winterreise durch Island zusammenstellen!

Island Winterferien | Die warmen "Pots" haben Hochkonjunktur

Island im Winter ist überschaubar - 500 Kilometer lang und 300 Kilometer breit. Doch so mancher Feriengast verlässt dieses Land mit der Erkenntnis, dass der Reichtum an Naturschauspielen genügen würde, um damit einen ganzen Kontinent zu füllen. Auch in dem Wintermonaten verliert sich dieser Zauber nicht - vielleicht sind die Kontraste auf Island noch intensiver, wenn sich dort  Schnee und Eis einfinden. Dann sind die Geysire, die ihr kochendes Wasser aus heissen Quellen in die Luft jagen, in besonderem Masse faszinierend. Island Winter Mietwagenrundreisen führen Sie durch Landschaften in welchen die Erde ständig in Bewegung und die warmen Schwimmbäder, die man "Pots" nennt, Hochkonjunktur haben.

Ein Feuerwerk der Farben an sternenklaren Winterabenden

Im Süden Islands treffen sich all' jene, die sich an den Nordlichtern nicht sattsehen können. Nach einem ereignisreichen Tag und Ausflügen zu den gefrorenen Wasserfällen, den treibenden Eisschollen im Meer und den vielen heissen Quellen kommt dort zwangsläufig die hohe Zeit der Aurora Borealis. Wer zwischen Ende September und Anfang Mai das winterliche Island zum Ziel hat, der wird das Feuerwerk der Farben am Himmel erleben. Die grössten Chancen, einen kalten und sternenklaren Winterabend zu erwischen, haben Urlauber in den Monaten Dezember und Januar. Im Sommer bleibt das Polarlicht aus, weil die Nächte sehr kurz sind. Das Phänomen ist kurz erklärt: Teilchen, die von der Sonne ausgestossen werden, kollidieren mit der Erdatmosphäre und bescheren der Welt des Nordens ein mystisches Licht.

Die grosse Frage: Wann und wo bricht ein neuer Vulkan aus?

Neun Monate lang hat der Winter die Insel am Polarkreis fest im Griff. Eine Tatsache, die die Menschen in der Hauptstadt Reyjkjavik ebenso mit grosser Geduld und Demut ertragen, wie jene in den verlassenen Dörfern am Rande der Nationalparks. Vielmehr beschäftigen sich die Isländer intensiver mit der Frage, wann und wo die unberechenbaren Vulkane ihre Aschenwolken gen Himmel schicken. So wie zu jenen Zeiten, als der Eyjafjallajökull seinen Schlaf beendete und den Flugverkehr nicht nur auf Island sondern in ganz Europa lahmlegte. Das Spektakel der Elemente zählt zu den intensivsten Eindrücken einer Island Winterreise auf die Insel. Eine Wanderung in Islands wildem Westen oder an der Hornvik-Bucht im äussersten Norden und ein Bad in einer der heissen Quellen, zählen zu den bleibenden Eindrücken eines ungewöhnlichen Urlaubs.