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Island im Winter | Vereiste Naturwunder im hohen Norden

Islands Naturwunder

Von der isländischen Natur sagt man, sie gebe sich gleichermassen rau und zart. Island im Winter - das sind leuchtende Vulkanhügel unter düsteren Wolken. Manche Urlauber verlassen diese Insel in dem Bewusstsein, ein Land gesehen zu haben, wie es sich vermutlich bereits am dritten Tag der Schöpfung präsentierte. Denn auf Island regieren noch immer die nicht zu bändigenden Kräfte der Erde: Feuer und Asche! Bei Island Reisen im Winter registrieren die Urlauber bei ihrer Rundreise sehr intensiv, dass diese Region zu drei Vierteln so etwas ist wie eine Spielwiese der Elemente. Und gerade deshalb ist Island in der kalten Jahreszeit von ganz besonderem Reiz. Mit  vereisten Wundern der Natur.

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Island in Miniatur auf Snæfellsnes und ein donnernder Wasserfall

Island Winterferien Insel Snaefellsnes

Die landschaftliche Vielfalt Islands zeigt sich auch im Winter auf der Halbinsel Snæfellsnes, wo sich bemooste Lavafelder an die karstigen Felsen der Küste schmiegen, wo die Schneefelder glitzern und die Umgebung in ein fast irreales Licht getaucht wird. Snæfellsnes wird vom fast 1'500 Meter hohen Stratovulkan überragt, und zu seinen Füssen befindet sich der interessante Nationalpark Snæfellsjökull. Dies alles ist "Island in Miniatur", denn auf engstem Raum sind alle Landschaftsformen der Insel anzutreffen. Ihr Name lässt sich mit "Schneeberghalbinsel" übersetzen. Der Gullfoss ist Islands bekanntester Wasserfall, wo sich über zwei Kaskaden das nasse Element siebzig Meter in eine Schlucht stürzt. Neben dem Gullfoss ist ein Denkmal nicht zu übersehen. Es ehrt eine Bauerntochter, die sich einst dafür einsetzte, dass der Wasserfall nicht zur Energiegewinnung genutzt wurde.

Der Blick durch den Wasservorhang am schönen Seljalandsfoss

Seljalandsfoss Wasserfall im Winter

Dass Island im Winter ein perfektes Land für abenteuerlustige Feriengäste ist, zeigt sich spätestens an einem anderen Wasserfall - dem Seljalandsfoss. Er befindet sich im Süden der Insel und erfreut sich einer Besonderheit, denn dort kann man hinter dem Vorhang aus Wasser bequem einen Pfad begehen. Hin und wieder ist es dort etwas rutschig, doch das Erlebnis, einen Wasserschleier von der Rückseite zu erleben, ist nahezu einzigartig. Der Seljalandsfoss stürzt in einen kleinen See - ein tolles Motiv für Hobbyfotografen. Eine Welt aus donnerndem Gischt ist der berühmte Godafoss, der auch als "Götterwasserfall" in die Geschichte des Landes Einzug hielt. Der Legende nach wird er mit der Christianisierung Islands in Zusammenhang gebracht. Hier stürzt der Fluss Skjálfandafljót auf einer Breite von dreissíg Metern in die Tiefe.