Islands Nordlichter | Faszinierendes Aurora Borealis im Norden

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Mo-Fr 09-12 / 13-17:30 Uhr

Islands Nordlichter | Magische Wintermomente unter dem arktischen Himmel

Aurora Borealis Island

Die Nordlichter in Island gehören zu den eindrücklichsten Naturerlebnissen des hohen Nordens. Wenn der Winter die Insel in lange Nächte und klare Luft taucht, beginnt die beste Zeit, um die Aurora Borealis am Himmel zu beobachten. Besonders schön lässt sich dieses Schauspiel auf einer sorgfältig geplanten Island Winterreise erleben, denn abseits der grösseren Orte sind die Chancen auf dunkle Himmel und stimmungsvolle Landschaften besonders gut. Ob entlang der Südküste, auf der Halbinsel Snæfellsnes, im Norden rund um Mývatn oder während einer individuellen Mietwagenrundreise: Island verbindet die Suche nach den Nordlichtern mit eindrücklichen Naturerlebnissen am Tag. Wasserfälle, Gletscher, schwarze Strände, heisse Quellen und verschneite Lavafelder machen eine Reise im Winter besonders abwechslungsreich. Da Nordlichter ein Naturphänomen sind, lassen sie sich nie garantieren – mit genügend Zeit, passenden Unterkünften und einer flexiblen Planung steigen die Chancen jedoch deutlich. Unsere Island Spezialisten beraten Sie gerne und stellen Ihnen eine passende Island Rundreise zusammen.

ab CHF 1'840.- pro Person

8 Tage/7 Nächte ab/bis Schweiz

Highlights:
Highlights wie Goldener Kreis, Südküste und Snæfellsnes
Unterkünfte mit Hot Pot
Zeit für optionale Ausflüge
Ideale Bedingungen für Nordlichtbeobachtungen

ab CHF 1'770.- pro Person

8 Tage/7 Nächte ab/bis Schweiz

Highlights:
Höhepunkte in Süd- und Westisland
Tal der heissen Quellen Reykjadalur
Wintertauglicher Mietwagen mit AWD/4x4 inkl.

ab CHF 2'745.- pro Person

8 Tage/7 Nächte ab/bis Schweiz

Highlights:
Mývatn Nature Bath & Nordisland
Geysir & Südisland

ab CHF 3'695.- pro Person

8 Tage/7 Nächte ab/bis Schweiz

Highlights:
Aktive Kleingruppenreise
Unterwegs mit Allrad-Kleinbus & Super-Jeep
Besuch von Eishöhlen

ab CHF 2'540.- pro Person

8 Tage/7 Nächte ab/bis Schweiz

Highlights:
Gletscherlagune Jökulsárlón
Mystische Halbinsel Snæfellsnes
Abendliche Nordlichtjagd bei guten Bedingungen
Deutsch sprechende, lokale Reiseleitung

 

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Wann sieht man Nordlichter in Island am besten?

Nordlichter können in Island grundsätzlich von Herbst bis Frühling auftreten. Am besten sichtbar sind sie in den dunklen Monaten von etwa September bis April, wenn die Nächte lang genug sind und der Himmel klar ist. Entscheidend sind neben der Sonnenaktivität vor allem die Wetterlage, eine möglichst geringe Bewölkung und wenig künstliches Licht. Deshalb lohnt es sich, während Island Reisen im Winter mehrere Nächte einzuplanen und die Nordlichter nicht auf einen einzigen Abend zu reduzieren. Besonders reizvoll ist die Beobachtung ausserhalb von Reykjavik, etwa an der Südküste, auf der Halbinsel Snæfellsnes, im Westen Islands oder im Norden rund um Mývatn und Akureyri. Viele ländlich gelegene Unterkünfte eignen sich gut für die Nordlichtsuche, da man oft direkt vor die Tür treten kann, sobald sich der Himmel öffnet. Wer flexibel bleibt, warme Kleidung dabei hat und der Natur etwas Zeit lässt, erlebt Islands Nordlichter oft als stillen, eindrücklichen Höhepunkt einer Winterreise.

Dunkle Orte, klare Nächte und etwas Geduld

Für die Beobachtung der Aurora Borealis sind dunkle Orte besonders wichtig. In Städten oder in der Nähe stärker beleuchteter Strassen erscheinen die Lichter meist schwächer, während sie in abgelegenen Regionen deutlich besser zur Geltung kommen. Deshalb führen viele Nordlicht-Ausflüge bewusst hinaus in die Natur, wo sich die Landschaft öffnet und der Blick zum Himmel frei ist. Wichtig ist auch eine realistische Erwartung. Nordlichter zeigen sich nicht immer so kräftig, wie man es von Langzeitbelichtungen kennt. Manchmal erscheinen sie zart und fast silbrig, manchmal bewegen sie sich langsam über den Himmel, manchmal tanzen sie in grünen Schleiern über der Landschaft. Wer fotografieren möchte, sollte eine Kamera oder ein Smartphone mit Nachtmodus, ein Stativ und etwas Geduld mitbringen. Noch schöner ist es jedoch, den Moment nicht nur durch die Linse zu betrachten, sondern die besondere Ruhe einer isländischen Winternacht bewusst wahrzunehmen.

Die besten Regionen für Nordlichter in Island

Island bietet viele gute Regionen für die Beobachtung der Nordlichter. Besonders beliebt ist die Südküste, da sie sich gut mit bekannten Naturhöhepunkten wie Wasserfällen, schwarzen Stränden und Gletscherlandschaften verbinden lässt. Auch die Halbinsel Snæfellsnes ist für Island Reisen im Winter sehr reizvoll, denn hier treffen Küsten, Lavafelder, Berge und weite Landschaften auf vergleichsweise wenig Lichtverschmutzung. Im Norden Islands, etwa rund um Akureyri oder Mývatn, wirken verschneite Kraterlandschaften, dampfende Geothermalgebiete und stille Seen im Winter besonders eindrücklich. Welche Region am besten passt, hängt von der gewünschten Reisedauer, der Reiseart und den persönlichen Vorlieben ab. Wer zum ersten Mal nach Island reist, entscheidet sich häufig für die Südküste oder eine kompakte Winterroute im Südwesten. Wer mehr Zeit mitbringt, kann auch den Norden oder ausgewählte weniger bekannte Regionen einplanen. Unsere Island Spezialisten beraten Sie gerne, welche Route zur Reisezeit und zu Ihren Wünschen passt.

Nordlichter und heisse Quellen kombinieren

Island Reisen lassen sich im Winter wunderbar mit einem Besuch in heissen Quellen verbinden. Nach einem Tag in der klaren Winterluft, zwischen Wasserfällen, Lavafeldern, Küstenlandschaften und Gletschern, sorgt ein warmes Bad für einen besonders schönen Ausklang. Viele Reisende schätzen genau diesen Kontrast: draussen die frische arktische Luft, im Wasser angenehme Wärme und über einem mit etwas Glück ein klarer Sternenhimmel. Einige Unterkünfte verfügen über eigene Hot Pots oder liegen in der Nähe bekannter Thermalbäder. Dadurch lässt sich die Nordlichtsuche entspannt in den Reiseverlauf integrieren, ohne dass jeder Abend fest verplant sein muss. Gerade diese Mischung aus Natur, Ruhe und kleinen Komfortmomenten macht eine Island Reise im Winter so besonders.

Mietwagenreise oder geführte Rundreise?

Ob eine Mietwagenreise oder eine geführte Rundreise besser passt, hängt von der Reiseerfahrung, dem gewünschten Komfort und dem persönlichen Sicherheitsgefühl ab. Eine Mietwagenrundreise bietet viel Freiheit und erlaubt es, den Tagesablauf individuell zu gestalten. Im Winter sollten jedoch kürzere Tage, wechselhaftes Wetter und teilweise anspruchsvollere Strassenverhältnisse berücksichtigt werden. Eine geführte Rundreise ist komfortabler, da Routenplanung, Fahrten und viele organisatorische Details bereits vorbereitet sind. Sie eignet sich besonders für Reisende, die Island im Winter entspannt erleben möchten und sich nicht selbst um Fahrstrecken, Wetterbeurteilung und Tagesplanung kümmern wollen. Beide Reisearten haben ihren Reiz – entscheidend ist, dass die Route zur Jahreszeit, zur Reisedauer und zu den eigenen Erwartungen passt.

Nordlichter fotografieren

Wer Islands Nordlichter fotografieren möchte, sollte sich nicht allein auf den Zufall verlassen. Ein Stativ, warme Handschuhe und ein Gerät mit manuellen Einstellungen oder einem guten Nachtmodus sind hilfreich. Besonders schöne Bilder entstehen dort, wo Landschaft und Himmel zusammenspielen – etwa an einer Küste, bei einem Wasserfall, in einer weiten Schneelandschaft oder neben einem ruhigen See. Gleichzeitig lohnt es sich, die Kamera auch einmal beiseitezulegen. Die Nordlichter sind nicht nur ein Fotomotiv, sondern vor allem ein Naturerlebnis, das man bewusst wahrnehmen sollte. Gerade die Stille, die Kälte, der dunkle Himmel und das langsame Erscheinen der Lichter machen diesen Moment so eindrücklich.

Island Reisen im Winter sorgfältig planen

Wer Island Reisen mit der Hoffnung auf Nordlichter plant, sollte neben der Route auch die Jahreszeit, die Reisedauer und die passende Reiseart berücksichtigen. Im Winter sind die Tage kürzer, dafür zeigt sich die Landschaft oft besonders klar, ruhig und kontrastreich. Damit genügend Raum für spontane Wetteränderungen, besondere Lichtstimmungen und mögliche Nordlichtnächte bleibt, empfiehlt sich eine Route mit ausgewogenem Tempo. Eine gute Planung verbindet bekannte Höhepunkte mit genügend Zeit vor Ort. So wird die Reise nicht nur auf die Nordlichter reduziert, sondern bietet auch tagsüber eindrückliche Erlebnisse. Wasserfälle, Gletscherlagunen, schwarze Strände, Lavafelder und heisse Quellen machen Island auch dann faszinierend, wenn sich die Aurora Borealis einmal nicht zeigt. Genau diese Kombination macht Island Reisen im Winter besonders wertvoll.

 

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